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Die Anfänge des modernen Vilnius gehen auf das Jahr 1000 n. Chr. zurück, als eine Holzburg zur Befestigung des Gedimino-Hügels am Zusammenfluss von Neris und Vilnia errichtet wurde.
Die Anfänge des modernen Vilnius reichen bis in die Zeit um 1000 n. Chr. zurück. Damals wurde eine hölzerne Burg zur Befestigung des Gedimino-Hügels am Zusammenfluss von Neris und Vilnia errichtet. Die Entwicklung der Siedlung begann um 1300. Im Jahr 1323 wurde die Stadt zum ersten Mal in den historischen Aufzeichnungen erwähnt. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Vilnius das Zentrum des damals größten Landes in Europa, des Großfürstentums Litauen. Die Grenzen des historischen Stadtzentrums wurden durch die Mauer gezogen, die die drei damals existierenden Burgen umgab (bekannt unter den Namen „Obere Burg“, „Untere Burg“ und die „Kreisförmige Burg“).  Das Zentrum hat einen kreisförmigen Grundriss mit Straßen, die nach einem für das Mittelalter typischen Muster angeordnet sind. Heute ist es die neuartige Mischung aus Gebäuden der Gotik, der Renaissance, des Klassizismus und vor allem des Barock, die dem Zentrum seinen einzigartigen Charakter und Stil verleiht. Besonders erwähnenswert sind die Kirchen St. Anna, St. Michael, St. Stephan, St. Kasimir, Allerheiligen und St. Theresia.  Auf den Hauptstraßen und in den romantischen Gassen, die sich durch einige der zauberhaftesten Viertel des Zentrums schlängeln, bieten sich dem Besucher zahlreiche Fotomotive.  Ganz zu schweigen von den schon fast zur Tradition gewordenen Ballonfahrten über das rote Dächermeer der Altstadt. Neben den lokalen Gourmet-Restaurants, der blühenden Café-Kultur und den kosmopolitischen Nachtlokalen gibt es auch das architektonische Erbe des Zentrums von Vilnius zu entdecken und zu genießen.

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