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Renaissance-Architektur in Litauen, gefördert durch Herzogin Bona Sforza und König Sigismund, umfassen etwa den Alumnatas-Hof, das Tor der Morgenröte, die Burg Biržai und das Haus der schottischen Kaufleute in Kėdainiai.
Beispiele für die Architektur der Renaissance sind relativ dünn gesät, da sich dieser Stil nicht so stark durchsetzte wie andere, etwa die Gotik. Gebäude der Renaissance können die Litauer der Herzogin Bona Sforza (1494–1557) verdanken. Als zweite Ehefrau von Sigismund dem Älteren, König von Polen und Großfürst von Litauen, ermutigte sie ihren Mann zu neuen architektonischen Projekten, für die sie Künstler und Architekten aus ihrem Heimatland Italien verpflichtete. Die Untere Burg von Vilnius, die heute längst verschwunden ist, war wahrscheinlich das bedeutendste Gebäude dieser Zeit. Dies spornte andere Mitglieder der Aristokratie, darunter die berühmte Familie Radziwiłł (lt. Radvila) an, in ihre Fußstapfen zu treten, und so entstand Litauens kleines Erbe der Renaissance-Architektur. Bemerkenswerte Beispiele sind der Alumnatas-Hof in der Universität Vilnius, das Tor der Morgenröte (lt. Aušros vartai) – ein beliebter Wallfahrtsort in Vilnius, die Burg Biržai und das Haus der schottischen Kaufleute in Kėdainiai.

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