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Žaliakalnis war einst ein Wald, eingebettet in weitläufige Grünflächen. Urbanisierung und eine neue Autobahn in der Zwischenkriegszeit machen den Stadteil lukrativ, weshalb sich viele litauische Kulturikonen hier niederließen.
Žaliakalnis (dt. der grüne Berg) war einst ein Wald mit nur ein paar Gehöften, eingebettet in weitläufige Grünflächen. In der Neuzeit erlebte es eine rasche Urbanisierung, die mit dem Bau der Autobahn (Kaunas nach Daugavpils, Lettland) einsetzte und sich in der Zwischenkriegszeit fortsetzte. Dank seiner hervorragenden strategischen Lage wurden Žaliakalnis und seine Umgebung bald zur Heimat für die Intellektuellen der Stadt. Der berühmteste litauische Opernsänger aller Zeiten, K. Petrauskas, der Komponist J. Gruodis, der Autor des Buches „Wald der Götter“, B. Sruoga, und andere Kultur Ikonen lebten hier. Heute kann man ihre zu Museen umfunktionierten Häuser besichtigen und sehen, wie die kulturelle Elite des Litauens der 1930er-Jahre lebte.

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