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Samuel Bak, Maler und Überlebender des Vilnius Ghettos, stiftete seine bedeutenden Kunstwerke von 1945 bis 2012 dieser Galerie. Nicht nur seine Bilder, sondern auch seine Lebenserfahrungen werden mit Audiokommentaren präsentiert. Besonders bewegend ist das Buch aus seiner Zeit im Ghetto.
Samuel Bak, ein Überlebender des Ghettos von Vilnius und seit vielen Jahren in den USA ansässig, ist ein bedeutender Maler. Als er einige seiner wichtigsten Werke, die seine künstlerische Laufbahn von 1945 bis 2012 umspannen, stiftete, fanden diese in einer speziell dafür eingerichteten Galerie im Herzen von Vilnius ein Zuhause. Heute können sowohl Kunstliebhaber als auch Geschichtsinteressierte diese Werke besichtigen. Das Museum dient nicht nur als Tribut an Baks außergewöhnliche Kunst, sondern auch als Zeugnis seiner Lebenserfahrungen. Begleitet von Audiokommentaren Baks, in denen er über die Entstehung der Werke sowie sein Leben und seine Gedanken spricht, bietet das Museum tiefe Einblicke. Ein besonderes Highlight ist das Buch, das Bak im Alter von neun Jahren im Wilnaer Ghetto gezeichnet hat und das permanent ausgestellt ist.

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